Im Verbundprojekt HET LSA sollen zum einen Schülerinnen und Schüler an MINT-Fächer herangeführt (Teilprojekt der Hochschule Harz) und zum anderen aufwandsrealistische, multimediagestützte Lehrkonzepte in den Ingenieurwissenschaften bereitgestellt werden (Teilprojekt der Hochschule Merseburg).

Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den mathematischen Brückenkursen, die an sechs Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt angeboten werden. An der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg wurde ein zentrales Vorkursmodell mehrerer Fakultäten entwickelt. Weitere Informationen zur Konzeption und zum Umsetzungsprozess.

Darüber hinaus erarbeitete die Hochschule Harz das Konzept einer Studienvariante mit verlängerter Studieneingangsphase und zusätzlichen Unterstützungsangeboten - das Studium ++

Poster 1: Übergang Schule-Hochschule, Erhöhung des Studienerfolgs im MINT-Bereich durch individuellen Studieneintritt
Poster 2: Individueller Übergang Schule-Hochschule, Entwicklung einer verlängerten Studieneingangsphase: Studienvariante Studium++

Kompetenzzirkel

Anfang 2013 trafen sich unter der fachlichen Leitung des Institutes für Mathematik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) Hochschullehrende aus Sachsen-Anhalt an der MLU, um über Ziele und Inhalte von Brückenkursen bzw. Erstsemesterveranstaltungen sowie die Möglichkeiten einer differentiellen Aufgabengestaltung zu diskutieren.

Als Ergebnis entstand eine didaktische Handreichung, die die realen Bedingungen an den einzelnen sachsen-anhaltischen Hochschulen bestmöglich berücksichtigt und gleichzeitig mathematikdidaktische Anregungen sowie Beispiele guter Praxis einbezieht.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an die Transferstelle „Qualität der Lehre“ transferstelle@hof.uni-halle.de