Heterogenität


Innerhalb der Verbundarbeit bildet Heterogenität einen der zentralen Begriffe, der mit dem Fokus auf die Akteure im Bereich Studium und Lehre lehr- und lernrelevante Merkmale umfasst. Zu diesen lehr- und lernrelevanten Merkmalen gehören Persönlichkeitsmerkmale und individuelle Erfahrungshintergründe (individuelle Faktoren), unterschiedliche Wohn- und Lebenssituationen (soziale Faktoren) und Lernervariablen, wie bspw. individuelles Zeitmanagement oder Lernstrategien.

Letztere sind veränderbar, d.h. hier können pädagogische Interventionen beispielsweise als Förderangebote der Hochschule wirksam werden. Ausgehend vom Einzelnen zeigen die erarbeiteten Heterogenitätskriterien im Kontext Hochschule die Handlungsfelder der Verbundarbeit auf. Diese Handlungsfelder beziehen sich sowohl auf die Aus- und Weiterbildung der Lehrenden im konstruktiven Umgang mit studentischer Vielfalt als auch auf die (Weiter-)Entwicklung von bedarfsgerechten Angeboten für Studierende.

Die bisherigen Arbeitsergebnisse zum Thema Heterogenität finden Sie zusammengefasst in unseren Verbundpostern:
1. Heterogenitätsmodell
2. Heterogenitätskriterium "Soziale Herkunft"
3. Ergebnisse der sachsen-anhaltischen Studierendenbefragung 2013 

 

Weitere Publikationen